Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Schleuse Kriegenbrunn - WNA Aschaffenburg

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Inhalt: Boden- und Verkehrslogistik

Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt von der A3 bei Kriegenbrunn über die Hüttendorfer Straße und die am Rand von Kriegenbrunn abzweigende neue Baustraße.

Im ersten Schritt werden die neue Schleusenanlage und die Sparbecken errichtet. Dabei fällt Boden an, der später wieder für den Neubau sowie für den Rückbau der beiden alten Schleusen Kriegenbrunn und Erlangen verwendet wird. Da zwischen Ausheben der Baugrube und Wiederverwendung der Erde mehrere Jahre liegen, muss der Bodenaushub zwischengelagert werden. Das Zwischenlager befindet sich zwischen der Schleuse und dem Ort Kriegenbrunn auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. So müssen keine öffentlichen Straßen benutzt werden, und die Transporte werden minimiert.

 

Die Dimensionen des Projektes verdeutlicht folgender Vergleich: Die Menge des Aushubes entspricht ungefähr 15.000 LKW Ladungen (ein 3-Achser kann ca. 10m³ laden mit einem Gewicht von ungefähr 15t). Um diese Menge zu lagern werden voraussichtlich 10 bis 15ha Land benötigt, das wiederum entspricht grob der Größe von 15 Fußballfeldern.